Kurzbeschreibung

Was wäre, wenn du dir ein Leben voller Wärme, Geborgenheit und Freude vorgestellt hättest, ein Leben mit liebevollen Eltern und den besten Freunden auf der ganzen Welt. Was wenn die Realität aber eine ganz andere ist? Die Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Deine Freunde dich nur ausgenutzt haben. Mein Leben hatte schon lange seinen Glanz verloren. Aber dann wurde alles nur noch schlimmer. Der Tag an dem ich zu Carlisle Cullen verschleppt wurde, war der Tag, an dem meine Seele endgültig starb.

Freitag, 26. März 2010

Kapitel 11

Bella PoV


Dieses unglaubliche Kribbeln, welches ich bei der ersten Berührung schon gespürt hatte, bahnte sich erneut seinen Weg durch meine Glieder, es war wie die pure Elektrizität. Ich versuchte dieses Gefühl nicht zu stark zuzulassen, da ich nicht wusste was es zu bedeuten hatte, aber es hatte eine wahnsinnige Macht über mein Empfinden. Ob er es auch bemerkte? Falls ja, zeigte er es zumindest nicht.

Ich schaute noch einmal kurz zurück zu Alice, die immer noch auf meinem Bett saß und mich mit großen Augen anblickte. Angst und Sorge stand in ihrem Gesicht geschrieben und es fühlte sich falsch an, sie hier alleine zurück zu lassen. Aber was sollte ich tun? Dieser Edward wäre wohl nicht begeistert, wenn ich ihn fragte, ob Alice mitkommen könnte.

Ich lächelte ihr ein letztes Mal zu, hoffte sie würde sich nicht zu viele Gedanken machen. Aber am meisten hoffte ich, dass weder James noch Jasper, sich hierher verirrten, um Alice näher ‚kennenzulernen‘. Wobei ich mir nicht sicher war, welcher von beiden eher geeignet war, ihr Trainer zu sein. James war sadistisch und Jasper einfach nur krank.

Aber dennoch wäre es mir irgendwie lieber, wäre Jasper ihr Trainer und nicht James!

Edward führte mich leise durch die Gänge und Flure. Einerseits war es unheimlich, dass keiner von uns redete, aber andererseits, war es wohltuend. Diese unangenehme Stille, die sich immer zwischen 2 Leuten auszubreiten droht, wenn man sich nichts zu sagen hat, kam komischerweise nicht auf. Es war fast so, als ob wir beide nicht reden mussten, um zu verstehen, was der andere dachte.

Zwischendurch drehte er immer leicht seinen Kopf in meine Richtung und sah mich an. Seine grünen Augen tanzten vor Freude und sein Lächeln, welches er immer auflegte, wenn sich unsere Blicke kreuzten, war einfach atemberaubend. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich hatte das Gefühl, dass mein Herz immer für ein, zwei Sekunden kurz aussetzte!

So etwas hatte ich noch nie erlebt!

Ob das bei Vampiren normal war? Ich versuchte mich zu erinnern, wie ich mich gefühlt hatte, wenn einer der anderen gelächelt hatte, aber von ihnen hatte mich nie einer angelächelt. Nein, sie hatten immer ein herablassendes und anzügliches Grinsen im Gesicht. Aber dennoch, die Reaktion meines Körpers auf ihn und sein Lächeln war wirklich besorgniserregend, wenn man bedachte, was dieser Vampir mit mir vorhatte!
Dann betraten wir die Bar, welche erneut halb leer war. Tagsüber waren nur sehr wenige von ihnen hier, was aber auch daran liegen könnte, das der Mythos über Vampire und Sonnenlicht der Wahrheit entsprechen könnte. Das musste ich dringend rausfinden, wenn ich irgendwie hier raus kommen wollte. Denn es könnte eine große Hilfe sein!

„Also Isabella, Carlisle hat dir ja schon berichtet, dass du zu Beginn in der Bar aushelfen wirst. Dies hier ist das ganze Schmuckstück!“ sagte Edward und machte eine ausladende Handbewegung einmal durch den ganzen Raum, wobei er, schon fast leider, meine Hand losließ. Dieses geheimnisvolle Kribbeln ebbte sofort ab und hinterließ eine Leere. Zumindest empfand ich es so.

Hinter der Theke standen wieder die gleichen beiden Vampire, wie bei dem letzten Mal, als ich mit Esme hier war. Demitri und Alec, an die Namen konnte ich mich komischerweise noch genau erinnern. Und auch wie beim letzten Mal grinste Alec mich bedrohlich lüstern an, während Dimitri einfach nur zu uns rüber nickte und sich dann wieder seinem Gast widmete.

Dimitri mochte ich jetzt schon! Das stand fest!

„Soweit ich weiß, hast du doch Erfahrung in diesem Bereich, oder?“ Edward schönes Gesicht blickte in meins und ich wusste nicht wie der Kerl das anstelle, aber blieb erneut der Atem im Hals stecken. Wie konnte man nur so perfekt aussehen? Wie konnte man so schön und doch so männlich sein?

Wie konnte mich mein eigener Verstand so verraten und sich davon blenden lassen?

Da ich es nicht schaffte meine Stimme zum reden zu kriegen, begnügte ich mich damit ihm nur zuzunicken. Woher er wusste, dass ich beim kellnern schon Erfahrung hatte, war mir egal, denn hier wusste ja jeder alles über mich. Und woher sie das wussten, wollte ich mit Sicherheit nicht wissen! Wahrscheinlich hatten die mich schon seit Monaten beobachtet!

Hal! Hal Russell! Ob er auch mit denen hier unter einer Decke steckte?

Er war mir von Anfang an schon so suspekt vorgekommen. Niemand an der Uni hatte sich für mich interessiert, keiner. Aber dann kam der Neue, der Fremde, der sich so sehr auf mich fixiert hatte und mich zu einem Date überredet bekommen hatte! Hal wusste, wann ich bei Dan arbeiten musste und wann ich Feierabend hatte. Verdammt, er musste da einfach mit drin stecken!

„Gut, die genaue Einweisung wirst du dann an deinem ersten Arbeitstag von Alec und Dmitri bekommen! Wir beide gehen dann mal zu den interessanteren Dingen über!“ holte mich Edward in die Gegenwart zurück und sein sexy Lächeln, bekam etwas arrogantes, was ihn aber nur noch besser aussehen ließ.

Wo wollte er mich denn jetzt mit hinnehmen? Was gibt es denn hier Interessantes zu sehen?

Wieder hielt er mir seine Hand hin und ich griff sie erneut ohne groß nachzudenken. Die Elektrizität war sofort wieder da, wie die ganze Zeit vorher und ich fragte mich so langsam, was das sein konnte. Normal war das definitiv nicht. Aber es war ungemein angenehm, dieses vibrieren zu spüren, es lockerte mich und meine angespannte Nerven. Es fühlte sich einfach gut an. Nur ob das gut war, wagte ich zu bezweifeln!

Edward führte mich wieder zurück in die Gänge und schritte wieder die Korridore entlang. Ich hatte immer noch keine Übersicht über sie gewonnen und wäre ohne jemanden an meiner Seite wohl komplett aufgeschmissen und würde mich elendig verlaufen! Es musste Hunderte Gänge geben und alle, fast alle sahen gleich aus!

Aber Edward führte mich in einen Gang, in dem ich vorher noch nie war. Das Licht war noch gedämpfter als in den anderen und ich musste meine Augen anstrengen um überhaupt alles wahrzunehmen. Diese dunkle, bordeauxrote und Licht war nicht sehr freundlich zu Menschenaugen. Vampire schienen kein Problem damit zu haben, denn Edward schritt gemächlich den Gang entlang, ohne auch nur zu blinzeln zu müssen.

An einer der letzten Türen blieben wir stehen und Edward grinste mich vielsagend an. „So, meine liebe Isabella. In diesen Räumen werden wir uns demnächst bezüglich deines Trainings wahrscheinlich am meisten aufhalten!“ kam es vielsagend aus seinem schönen Mund und dann öffnete er die Tür.

Ich ließ seine Hand los und trat langsam ein, wusste nicht, was mich jetzt erwarten würde. Und was ich sah, verwirrte mich total. Wir standen mitten in einem Klassenzimmer. Die schienen es mit dem Training ja ganz genau zu nehmen. Unmittelbar fühlte ich mich zurückversetzt in meine High School Zeit, als ich die dunkelgrüne Tafel an der Wand, das schwere Lehrerpult mit der kleinen Amerikafahne und dem Globus und die ganzen Schreibtische und Stühle sah.

Ich würde wieder zu Schule gehen.

Edward sah mich nur mit einem Funkeln in den Augen an, welches ich nicht deuten konnte, welches mir aber auf eine bestimmte Art unangenehm war. Er sagte gar nichts und diese Stille war schon fast mit den Händen zu greifen. So angenehm die Ruhe eben noch zwischen uns war, so unangenehm war sie jetzt, denn ich hatte das Gefühl, als hätte ich etwas übersehen, als erwarte er irgendeine Reaktion von mir.

„Hier werde ich also unterrichtet, oder? Alleine oder auch einmal mit Alice zusammen?“ fragte ich unsicher und sein Mund verzog sich zu einem amüsierten Grinsen und ein leises Lachen war zu hören. Er kam näher auf mich zu und blieb direkt vor mir stehen. In seinem Gesicht war immer noch ein Hauch von Humor zu sehen.

„Ja, ich werde dich unter anderem in diesem Raum unterrichten. Und wenn du magst, können wir Alice gerne das ein oder andere Mal mit dazu nehmen, an mir soll es bestimmt nicht liegen!“

Sein Lächeln wuchs weiter an und die Spitzen seiner Fangzähne blitzen unter der Oberlippe hervor. Dieser Anblick erschreckte mich ein wenig und ich machte einen Schritt zurück. Keine Ahnung warum, aber in seiner Gegenwart hatte ich fast vergessen wo ich bin und was mit mir geschieht. Der Blick auf den Beweis seiner Spezies, brachte die Erinnerung aber schnell wieder zurück und sein Lächeln verschwand. Sein Ausdruck wurde zu einer Maske, ich hatte ihn scheinbar sauer gemacht. Mist!

„Wegen deiner Jungfräulichkeit müssen wir noch schaun wie weit wir genau gehen werden, aber es gibt ja genug andere Aktivitäten, die wir beide perfektionieren können. Nun ja, einen unserer Themenräume hast du ja jetzt gesehen!“

Themenraum? Einer davon?

Ich verstand nicht was er damit meinte, es war doch ein Klassenzimmer und hier würde ich doch die ….. oh! Themenraum! Unmittelbar schlug mir die Erkenntnis wie eine Ohrfeige ins Gesicht und ich keuchte kurz, als ich verstand, was das zu bedeuten hatte. Dies hier für perverse Rollenspiele gedacht! Dies hier war einer der Räume, in denen ich vergewaltigt werden sollte!

Umgehend war dieses halbwegs schöne und normale Gefühl, Edward bei mir zu haben, dahin. Diese angenehme Atmosphäre keine irre Esme oder Laurent neben mir zu wissen, sonder einen der schönsten Männer die ich je gesehen hatte es war, der mit mir hier Hand in Hand durch die Gänge schlenderte, war wie weggeblasen. Auf einmal machte es mir Angst, denn man zeigte mir auf, wo ich mit ihm enden würde. Nur was er alles mit mir anstellte, war noch offen. Mir wurde umgehend schlecht und meine Beine begannen leicht zu zittern!

Edward schien es zu bemerken, denn sein Blick drückte kurz Besorgnis aus, aber so schnell diese Emotion auf seinem Gesicht zu sehen war, so schnell war sie auch schon wieder verflogen und sein Ausdruck wirkte wieder wie eine undurchdringliche Maske!

„Komm Isabella, lass uns weiter gehen!“ sagte er dann und hielt mir wieder seine Hand hin.

Sollte ich sie nehmen? Hatte ich eine andere Chance. Als er mein Zögern bemerkte, hob er eine seiner Augenbrauen und ich ergriff umgehend seine Hand. Aber das Gefühl war anders als zuvor, auch wenn das Kribbeln sofort wieder einsetzte.

Er schritt mit mir zu dem Raum auf der anderen Seite des Korridors und öffnete ihn. Dann schob er mich vor sich und ich trat vorsichtig ein. In welchem ‚Spielzimmer‘ war ich wohl diesmal? Aber ich konnte es nicht genau erkennen, denn es war doch sehr dunkel hier drinnen und ich überlegt Edward zu fragen, ob er das Licht anknipsen könne. Aber just in dem Moment, wurde es etwas heller, wenn auch nicht viel.

Das bisschen Licht, welches es hier gab, hatte etwas Milchiges an sich und es dauerte etwas, bis ich es erkannte. Scheinbar hatten sich meine Augen an die Lichtverhältnisse angepasst. Um mich herum war leichter Nebel. Künstlicher Nebel. Er waberte um meine Beine und reichte mir an manchen Stellen bis zu den Köcheln, aber an anderen bis zum Bauch hoch.

Ich lief etwas durch den Nebel hindurch und versuchte zu verstehen, wo ich hier gelandet war, als ich mir auf einmal selber ins Gesicht sah!

Ich schrie kurz auf und macht einen Schritt zurück, nur um mit dem Rücken gegen Edwards Brust zu knallen. Edward umschlang mich von hinten sofort mit seinen Armen und drückte mich sanft an sich. „Schhhh…… ganz ruhig, das ist nur dein Spiegelbild“, schnurrte er mir von hinten in mein Ohr und meine Haut, welche von seinem heißen Atem getroffen wurde, zog sich angenehm zusammen.

„Spiegelbild?“ kam es mir leise über die Lippen und verstand den Sinn dieses Raumes immer noch nicht!

„Ja“, hauchte Edward mit ins Ohr und der Schauer zog sich diesmal quer durch meinen ganzen Körper. „Es ist eine Art Spiegelkabinett, denn wir Vampire sind Narzissten!“

Erst da fiel mir ein dunkles Sofa auf, welches in der einen Ecke stand, und eine Art Theke, die an der anderen Ecke stand. Das schwache Licht, welches sich durch den Kunstnebel kämpfte kam von einzelnen Spotlights in der Decke und war auf die Stellen kurz vor den Spiegeln gerichtet.

„Weißt du Isabella, wir sehen uns gerne selber dabei zu“, sagte er heiser und fuhr mit dem Finger meine Halsschlagader entlang. Oh weh, was hatte er vor? „Es hat etwas sehr erotisches, aber auch Intimes an sich, wenn man sich nährt und seinem Blutspender dabei in die Augen sehen kann! Und von dem anderen ganz zu schweigen!“

Im Spiegel vor mir sah ich, wie er seine Nase an meinem Kinn entlang gleiten ließ, aber meinen Blick im Spiegel festhielt. Es hatte etwas hypnotisches, dem ich mich nicht entziehen konnte. Seine Worte waren nicht gerade das, was ich hören wollte, aber komischerweise ließen sie mich erzittern. Und zwar nicht aus Angst!

„Ich bin mir sicher, dass es dir auch gefallen wird!“ sagte er dann und platzierte einen kleinen Kuss auf meinen Scheitel. „Aber nun sollten wir weiter gehen!“

Einerseits erleichtert, aus seiner Umarmung erlöst zu werden, aber andererseits enttäuscht, dass dieser so private Moment zwischen uns endete, ging ich hinter ihm her Richtung Türe. Als wir wieder auf den Flur traten, kam Esme aus dem Zimmer neben an und lächlte uns entgegen. „Edward, Isabella! Schön euch zu sehen. Wie ich sehe, zeigst du Isabell schon einmal alles wichtige, dass ist wirklich toll!“ Dann drehte sie sich zu mir „Und, wie gefällt es dir bis jetzt?“

Gefallen? War das ihr Ernst? Ich war doch hier nicht in Disneyland!

Aber bevor ich meinen Mund aufmachen konnte, übernahm Edward schon das Wort. „Esme, ich finde wir sollten einen Terminplan für die Räume machen. Ich wollte Isabella so gerne noch unseren Black Room zeigen, aber wie ich höre, ist er gerade besetzt. Wir sollten uns das besser einteilen, damit wir und die Gäste uns da nicht in die Quere kommen!“

Black Room? Waren wir da nicht gerade? Und außerdem hörte ich gar nichts, woher wollte er wissen, ob dieser Raum besetzt war?

„Ja Edward, da bin ich voll bei dir. Eine sehr gute Idee. Dort können wir eure Trainingsstunden eintragen und die Gäste können sich dann dementsprechend einen der andren Räume aussuchen, schließlich haben wir genug.“

Genug? Wie viele gab es denn noch?

„Ich bin dann wieder bei Carlisle und bereite euren Schichtplan vor Isabella!“ grinste sie mich an und zwickte mir in die Wange, wie alte Menschen es immer taten. Und ich hasste es! „Und dir viel Spaß mein Sohn!“ sagte sie zu Edward und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Sohn? Er stammte von ihr? Oh Gott!

„Komm Isabella, ich wollte noch mit dir zur Spielwiese!“ grinste Edward dann und ging wieder mit mir die Gänge lang. Ob ich ihn fragen sollte, was er sich genau unter meinem Training vorstellte? Ob er mir wehtun würde? Ach Bella, verdammt! Er war ein Vampir und hält dich gefangen. Er zwingt dich quasi zur freiwilligen Vergewaltigung! Natürlich würde er dir wehtun!

Ehe ich mich versah, stand ich wieder draußen vor diesem Irrgarten in den Esme Alice und mich schon einmal geschleppt hatte und sofort sah ich wieder dieses tote Mädchen vor meinen Augen! Ich erzitterte kurz an diese Erinnerung, atmete aber gleich tief durch, ich würde nicht so enden. Ich würde irgendwie hier raus kommen.

Ich öffnete meine Augen und blickte auf das Labyrinth, dessen Eingang direkt vor mir lag. Die Sonne war gerade unter gegangen und tauche den Anblick des Irrgartens in einen rötlichen Schein. Ob ich auch dort drinnen gejagt werden würde? Und wenn ja, was genau würde passieren? Wie konnte man sicher stellen, dass man mich nicht auch umbringen würde? Wann war das Ende einer solchen Jagd gekommen?
Ich hatte Angst vor diesem Labyrinth! Mehr als vor jedem einzelnen Themenraum im Bloody Bite!

„Isabella!“ Edward hatte meine Hand losgelassen und sah mich erwartungsfrohen Augen an. Ein spielerisches Lächeln hatte sich auf seine Lippen gelegt und er wirkte fast wie ein kleiner Junge, der mit seinem Spielzeug spielen wollte. „Lauf!“

Ich verstand nicht was er wollte und sah ihn irritiert an. Doch dann hörte ich ein Knurren, welches tief aus seiner Kehle kam und blickte auf die Fangzähne, die nun überdeutlich aus seinen Lippen hervortraten. Er wollte mich jagen! Scheiße! „LAUF!“

Und dann rannte ich los und betete, dass ich nicht drauf gehen würde.

1 Kommentar:

  1. oh mein gott....
    dieses Labyrinth macht mir auch Angst..ich kann Bella sehr gut verstehen und jetzt wird sie auch noch von edward gejagt. wie krank ist das den bitte schön!
    Edward will nur mit seiner Beute spielen und macht ihr exra so viel angst, das ist gemein.
    Bin riesig gespannt was als nächtstes passieren wird...
    lg^^

    PS: Macht ganz schnell weiter!!!

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