Kurzbeschreibung

Was wäre, wenn du dir ein Leben voller Wärme, Geborgenheit und Freude vorgestellt hättest, ein Leben mit liebevollen Eltern und den besten Freunden auf der ganzen Welt. Was wenn die Realität aber eine ganz andere ist? Die Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Deine Freunde dich nur ausgenutzt haben. Mein Leben hatte schon lange seinen Glanz verloren. Aber dann wurde alles nur noch schlimmer. Der Tag an dem ich zu Carlisle Cullen verschleppt wurde, war der Tag, an dem meine Seele endgültig starb.

Freitag, 4. Juni 2010

Kapitel 19

Bella PoV



Nachdem Alice von diesem doch recht normalen und sympathischen Jungen erfahren hatte, was sie in Raum 6 zu tragen hatte, war sie umgehend in ihr Zimmer gestürzt und hatte sich ein Negligé aus dem Schrank gezogen. Wer all diese Sachen in die Schränke geräumt hatte, wusste ich gar nicht und es war mir auch egal. Wichtig war nur, dass wir die Sachen da hatten, damit wir die entsprechende Kleidung tragen konnten ohne Gefahr zu laufen, Schläge zu kassieren.

Ich hatte in einer halben Stunde einen Termin im Darkroom.

Nach Alice gestrigen Erlebnisses dort, wusste ich nun nicht mehr, was ich denken sollte. Zuerst hatte ich Angst vor diesem Raum, aber nachdem Alice lebendig und ohne Verletzungen dort wieder rausgekommen war, konnte es ja gar nicht so schlimm sein. Nur angekettet zu werden? Das verursachte doch wenig Unbehagen in mir.

Das letzte Mal, dass ich Edward gesehen hatte, war im Spiegelraum. Die Erinnerung an das Erlebte ließ mich unglaublich heiß werden, aber auch gleichzeitig kalt. Einerseits freute ich mich ihn wiederzusehen und zu erfahren, was er heute mit mir und meinem Körper anstellte, aber andererseits war mir alleine bei dem Gedanken was passieren würde schon schlecht.

Ich konnte weder meinem Körper, noch meinen Gefühlen trauen.

Schnell zwängte mich in dieses viel zu enge und kurze schwarze Lederkleid, für das man eigentlich einen Waffenschein benötigte und zog die Lackstiefel an. Meine ersten Schritte waren sehr wackelig, aber ich bekam doch recht schnell raus, wie man auf den Schuhen ging. Jetzt konnte ich nur hoffen, dass ich auf den Mörderteilen nicht hinfiel!

Im Bad kramte ich das Make-up raus, welches mir Tanya mitgegeben hatte und trug etwas schwarzen Mascara und schwarzen Lidschatten auf. Passend zum Outfit. Dazu etwas Haarspray in die Haare, damit sie genug Volumen hatten. Das sollte doch reichen, oder?! Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, ich sah sehr dramatisch aus.

Unsicher wie viel Zeit ich noch hatte, eine Uhr gab es hier ja nicht, wartete ich auf Laurent. Aber komischerweise kam er nicht, also überlegte ich nach ein paar Minuten, ob ich alleine dorthin gehen sollte. Ob ich den Weg alleine überhaupt finden würde? Ok, bevor ich wieder Gefahr lief, dass mein Allerwertester erneut Bekanntschaft mit Edwards Gürtel machte, beschloss ich alleine los zugehen. Das Privileg, eine unverschlossene Tür zu haben und alleine durch die Gänge zu gehen war noch so neu und unvertraut, dass ich immer noch überlegte, ob es mir überhaupt erlaubt war, aber das zählte nicht, ich musste pünktlich sein.

Nach 2 falschen Abbiegungen hatte ich den richtigen Gang gefunden und stand vor besagten Darkroom. Während ich in meinem Zimmer noch ganz ruhig war und mir nicht wirklich Sorgen über die bevorstehende Stunde gemacht hatte, sah die Sache doch jetzt ganz anders aus. Ich war dermaßen nervös, dass ich es kaum schaffte, die Klinke zur Tür runter zu drücken. Es kostete mich all meine Kraft und Anstrengung um es hinzukriegen.

Langsam öffnete ich die Tür und stellte verwundert fest, dass ich Licht sah, aber nur eine kleine Ecke im Raum wurde erleuchtet. Der Rest lag im Dunkeln. Ich wollte gar nicht wissen, was dort alles im Schatten auf mich lauerte, denn die Fesseln die Alice erwähnt hatte, sah ich in dem Lichtkegel nicht. Langsam schritt ich in den Raum und stellte mich mitten ins Licht, da ich hoffte, dass genau das von mir erwartet wurde.

„Hallo Isabella!“ ertönte Edwards Stimme sanft hinter mir. Ich traute mich nicht mich umzudrehen, also blieb ich mit dem Rücken zu ihm stehen. „Hallo Edward!“

Er streckte die Hand aus und griff mein Kinn, um meinen Kopf zu ihm umzudrehen. Bitte lieber Gott lass ihn mit meinem Make-up zufrieden sein, war mein letzter Gedanke, bevor sein schönes Gesicht vor meinen Augen sichtbar wurde. Intensiv tasteten mich seine grünen Augen ab und sein sexy schiefes Grinsen legte sich auf sein Gesicht.

„Du siehst gut aus, Kleines!“

„Danke!“

Seine Hand entließ mein Kinn und fuhr langsam meinen Hals hinunter, strich über meine Nacken und glitt dann zu meiner Schulter, die er sachte drückte. „Du hast leider viel zu viel an für unsere Stunde!“ sagte er spielerich und griff den Reisverschluss des Lederkleids und zog ihn langsam auf. Oh scheiße! Ok, er hatte mir gestern einen Orgasmus geschenkt, aber da war ich angezogen. Nun war er dabei mich auszuziehen und ich würde nackt sein. Dieser Gedanke versetzte mich ein wenig in Angst.

„Beruhige dich Isabella! Ich werde dir schon nicht weh tun. Es sein denn“, er begann leise zu lachen „du willst es!“

Natürlich wollte ich das nicht!

„Wirst du ein braves Mädchen sein?“ fragte er, als er den Reisverschluss komplett geöffnet hatte und das Kleid langsam, aber sicher anfing herunterzuziehen.

„Ja!“ sagte ich leise und hoffte, er hatte mich überhaupt verstanden. Aber das hatte er, er war ja ein Vampir!

„Ja, was?“

„Ja Edward“, ich räusperte mich und hoffte meine Stimme würde damit etwas kräftiger werden. „Ich werde ein braves Mädchen sein!“

„Das ist meine Kleine!“

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da spürte ich seine Lippen an meinem Rücken, was dafür sorgte, dass die erste Angst verflog. Leicht drückte er mir mehrere kleine Küsse auf meine Haut und fuhr entlang der Wirbelsäule tiefer. Als er an meinem Steiß ankam, hielt er inne und zog das Kleid dann endgültig von meinem Körper. Nun stand ich nur noch in Unterwäsche vor ihm!

„Weißt du, dass du eine wunderschöne reine Haut hast?“

Seine Küsse wanderten wieder meine Wirbelsäule hinauf und ein Schauer fuhr mir durch meine Glieder. Er schaffte es schon wieder, dass mein Körper sich ihm öffnete und mehr wollte. Erneut schaffte er es, dass sich mein Körper gegen mich stellte.

„Ich glaube ich werde dich Bella nennen, denn das passt zu dir, meine Schöne!“

Bevor ich es schaffte ihm darauf zu antworten, hatte ich eine Binde über meine Augen gelegt bekommen und konnte nichts mehr sehen. Ich war blind und Edward somit total ausgeliefert. Unweigerlich kehrte die Angst zurück und ich betete innerlich, dass nichts Schlimmes passieren wird.

„So Bella“, er betonte meinen neuen Spitznamen überdeutlich „Heute wirst du lernen, deinen Körper zu kontrollieren.“

Was sollte das denn heißen? Würde er mir wehtun? Musste ich leise eine Bestrafung über mich ergehen lassen? Ruhig Bella, er hat gesagt, er wird dir nicht wehtun wenn ich ein braves Mädchen war, also werde ich brav alles das tun, was er von mir verlangte. Egal was da kommen mag!

Dann nahm er meine Hände und ich spürte kaltes Metall an meinen Gelenken. Viel zu spät merkte ich, dass er mich gefesselt hatte. Und nicht nur das, in einer Geschwindigkeit, die viel zu schnell für mich war, waren auch meine Füße angekettet worden. So stand ich nun da, halbnackt im Darkroom, meinen Füße am Boden festgemacht und meine Hände seitlich ausgestreckt an Fesseln gebunden, meine Augen blind.

Ein Zittern ergriff meinen Körper. Scheiße!

„So, dann wollen wir doch mal schaun, wie weit ich dich bei dir gehen kann!“

Wunderbar, nun hatte ich endgültig Angst! Ich versuchte mir immer wieder selber zu sagen, dass mir nichts geschehen würde, solange ich nur das tat, was man von mir verlangte. Aber egal wie oft Edwards Worte in meinem Kopf wiederhallten, den Glauben an ihre Wahrheit hatte ich komplett verloren.

Nach einer kleinen Ewigkeit, wie lange ich so da stand konnte ich nicht sagen, seit Tagen hatte ich kein Gespür mehr für Zeit, wurde ich etwas ruhiger, denn es passierte gar nichts. Ich stand da, blind und gefesselt, aber nichts geschah. Ich versuchte meinen viel zu schnellen Atem zu beruhigen, denn mein Blut rauschte mir nur so in den Ohren. Als ich es dann irgendwie bewerkstelligt bekommen hatte, merkte ich, dass alles ganz ruhig war. Alles war komplett leise. Es war kein einziger Ton zu hören.

„Edward?“ fragte ich unsicher und nervös. „Bist du noch da?“

Keine Antwort! Sollte er damit gemeint haben wie lange man mich angekettet hier stehen lassen konnte? Bitte nicht! Wobei, lieber das, als irgendwas anderes, was schmerzhaft enden könnte. Aber bei dem Gefühl, welches von meinen Schultern ausging, würde das hier wohl genauso schmerzhaft ausgehen!

Dann, als ich schon fast nicht mehr damit rechnete, fuhr mir etwas kaltes, eiskaltes, langsam über meiner Schulter und entlang meiner Wirbelsäule runter. Ein Schauer erfasste mich und ich bekam eine Gänsehaut vom Feinsten. Als dieses sehr kalte Etwas an meiner rechten Seite wieder nach oben fuhr, war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um einen Eiswürfel handeln musste. Was sollte es sonst sein?

Die eisige Spur wurde weiter über meinen Nacken gezogen und fuhr an meinem Hals entlang auf meine Vorderseite, wo sie genüsslich mein Schlüsselbein umspielte und es der Länge nach entlangfuhr. Meine Haut war durch diese enorme Empfindung richtig sensibel geworden und ich spürt immer wieder, wie kleine Schauer durch meinen Körper zogen und mich doch wahrhaftig zum keuchen brachten.

Es war wieder einer dieser Dinge, die ich eigentlich gar nicht wollte und auch alles andere als toll fand, aber Edward, er war es doch, oder, schaffte es erneut, dass mein Körper sich seinen Spielen öffnete und alle seine Tricks in sich aufsog, wie ein ausgetrockneter Schwamm. Egal was er tat, alles hatte eine intensive Wirkung und zeigte mir, dass es Sachen gab, von denen ich nichts wusste. Sachen die er tat, aber auch Sachen die mein Körper tat!

Aber es war nur der Anfang. Denn als ich schon bereit war einzugestehen, dass sich diese Abkühlung doch irgendwie erotisch auf mein Lustempfinden auswirkte, zog der Eiswürfel seine Kreise zu einer meiner beiden Brustwarzen, die sich beide schon steil aufgerichtet durch den Baumwoll-BH drückten und verzweifelt um Aufmerksamkeit schrien. Ein atemloses Stöhnen entwich mir, als die eisige Kälte einen meiner Nippel anstubste und ihn dann umrundete, damit er sich noch mehr verhärtete.

Ein unglaubliches heißes Ziehen bildete sich in meinem Bauch und ließ mich immer wieder zusammenzucken. Diese Extreme, die meine Haut überempfindlich werden ließ und meine Nervenenden zum zittern brachte, sorgte dafür, dass ich feucht wurde. Ich konnte es nicht verhindern, aber es war eine Art Lust, von der ich mehr wollte.

Als Edward dann die andere Brustwarze dieser Tortur unterzog, schaffte ich es einfach nicht mehr mein Verlangen zu unterdrücken und warf hemmungslos den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, als der Eiswürfel meine fast schon schmerzende harte Warze neckte und sie immer wieder zum Vibrieren brachte. Mein Haut wurde auf einmal viel zu eng und meine Innerstes begann zu glühen. Mir wurde unendlich heiß und ein feiner Schweißfilm bildete sich auf meiner Stirn.

Alles wegen einem Eiswürfel!

Doch dann verließ er mich und ich stand alleine da. Mein Körper bebte vor Lust und stand unter Starkstrom. Gerade als ich protestieren wollte, dass er jetzt nicht aufhören könne, schlossen sich seine Lippen heiß um meine Brustwarze und begannen gnadenlos an ihr zu saugen. Hart wurde sie in seinen Mund gezogen und mit seinen Fängen strich er immer wieder darüber, verletzte sie aber nicht. Wenn ich gekonnt hätte, ich hätte seinen Kopf noch fester an mich gedrückt. Ich wollte dieses Gefühl nicht mehr missen wollen. Sein heißer Atem und die feuchtwarme Zunge waren wie eine kleine Qual für meine Sinne, die aber komischerweise nach mehr schrien.

Als er dann seine Zunge nur sanft über die Brustwarze gleiten ließ, verfluchte ich mich, dass ich überhaupt einen BH angezogen hatte, denn ich wollte sie direkt auf mir, auf meiner Haut spüren und nicht durch diesen lästigen Baumwollstoff, der nun so schwer und nass an mir klebte. Aber Edward selber machte auch keine Anstalten, mir den BH auszuziehen, sondern begnügte sich damit, meine Nippel dadurch zu verwöhnen.

Noch während ich von seiner Zunge gefangen war und immer noch nicht wusste, wie sowas möglich sein konnte, spürte ich erneut diese Eiseskälte, wie sie an meinem Bauchnabel kreiste und weiter südlich wanderte. Edwards Zunge blieb weiter an meiner Brustwarze haften und unterzog sie weiter seiner höllisch guten Behandlung.

Meine Gedanken fuhren Achterbahn, denn ich wusste nicht, auf welches dieser zwei so unterschiedlichen Empfindungen ich mich konzentrieren sollte. Das heiße, feuchte Spiel an meinen Brüsten? Oder lieber das qualvolle Kühle, welches an meinem Slip entlangfuhr und meinen Intimmuskel zum klirren brachte? Es war zu viel für mich. Beides löste unterschiedliche, aber komischerweise auch genau die gleichen Gefühle und Eindrücke in mir aus. Es war berauschend, aber auch leidvoll. Es war Lust, aber auch Pein. Alles in einem und doch so perfekt.

Ich war zu sehr in einer Blase aus Empfindungen und meiner eigenen Lust gefangen, als das ich Edwards Vorhaben mitbekam, denn auf einmal spürte ich nur, wie der Eiswürfel in meinen Slip wanderte und meine nasse und so brennend heiße Weiblichkeit abkühlte, dass ich laut aufschrie. Es war, als ob dies einen kleinen Kurzschluss in mir auslöste und ich wurde von einem heftigen Orgasmus überrollte. Ich versuchte meine Arme zu befreien und zerrte an den Ketten, aber nichts geschah, außer dass ich wie eine Irre am ganzen Körper zitterte und mich am liebsten in dieser Lust winden wollte, was ich aber durch die Fesseln nicht konnte.

„Ach meine kleine, menschliche Bella“, kicherte Edward irgendwo in meiner Nähe, aber ich konnte nicht genau ausmachen wo er sich gerade befand, denn seine Worte drangen wie durch einen Nebelschleier zu mir. Alles was für mich gerade wichtig war, war die enorme Kälte zwischen meinen Beinen, die mich gefangen hielt.

„Du bist so leicht zu befriedigen, es ist fast schon eine Schande wie bereit dein Körper für mich ist!“

Arschloch! Wie konnte er so etwas sagen? Ich hatte solche Sachen noch nie getan! Mein Körper kannte sich selber ja gar nicht und wusste noch nicht mal von den ganzen Knöpfen die man drücken konnte, um ins Land des Verlangens abzudriften. Er hatte Erfahrung, er wusste was er tun musste und nutzte das schamlos aus. Das war schon nicht fair, aber meine eigene Unwissenheit in Sachen Sexualität so in den Dreck zu ziehen und es aussehen zu lassen, als ob ich mich ihm an den Hals schmeißen würde weil er ja so gut war, war schlichtweg unfair und arrogant hoch zehn!

„Nun ja, etwas Zeit haben wir ja noch, die sollten wir nicht vergeuden. Außerdem weiß ich, wie ich dich dahin kriege, wo ich dich haben will!“ Seine selbstverliebten Worte flossen wie heißer Honig aus seinem Mund und allein ihr Klang, sorgte für ein erneutes Kribbeln in mir. Ich hasste meinen Körper und meine verdammt Libido, die gerade jetzt erwachen musste!

Edwards Hand suchte sich ohne Umschweife seinen Weg in meinen Slip und begann mein abgekühltes, aber dennoch hypersensibles Fleisch zu massieren. Ich biss mir mit aller Macht auf die Unterlippe, wollte um keinen Preis der Welt stöhnen oder ihm sonst wie zeigen, dass es mir gefiel. Ich war nicht leicht zu befriedigen und das würde er auch nicht einsehen müssen!

„Hmmm…… eine kleiner Kämpferin“, lacht er dann, als er meinen Widerstand bemerkte. „Ich liebe Herausforderungen!“

Als er diese Worte mir heiser ins Ohr hauchte, drückte er meine Klitoris zwischen Zeigefinger und Daumen zusammen, sodass Wellen der Begierde durch meine Venen schossen. Ich versuchte weiter krampfhaft nicht zu zeigen, wie erregt ich immer noch, oder schon wieder war, aber er schien es mir entweder anzusehen, oder vielleicht roch er es mit seiner Vampirnase sogar.

„Bella Schatz, versuch es erst gar nicht, du kannst nicht gewinnen.“

Und ob du widerlicher Bastard! Ich werde es dir zeigen! Innerlich versuchte ich mich immer weiter gegen ihn zu wappnen, aber als Edward dann meinen Slip an Seite zog und ohne irgendeine Vorbereitung seine sündige Zunge über meine geschwollene Perle zuckte, wusste ich, ich hatte verloren. Er nahm sie in den Mund, saugte hemmungslos daran und in mir bildete sich erneut ein Druck, der einfach nur hinaus wollte. Immer wieder neckte er mein Intimstes, bis ich es einfach nicht mehr aushielt.

„Hmm…. du beginnst zu Zucken mein Schatz!“

Scheiße ja, ich stand kurz vor dem Orgasmus und wollte ihn auch nicht länger verleugnen oder unterdrücken! Er hatte es wieder einmal geschafft mir zu zeigen, dass ich, egal was ich tat, immer die Unterlegene war und er immer bekam was er wollte. Auch von meinem Körper, der sich einmal mehr gegen mich selber richtete.

„Bitte“, bettelte ich schon fast, als weder seine Finger, noch sein Mund mich weiter berührten. Ich hatte diese Anspannung in mir, die mich beinahe zum Zerreißen brachte. Ich brauchte dringend diese Erlösung, koste es was es wolle. Und wenn ich betteln musste, dann tat ich es halt. Auch wenn ich mich im Nachhinein selber dafür hassen würde!

„So meine Süße. Unsere Stunde ist rum. Heute hast du gelernt, dass hier der Kunde König ist und dein Verlangen hinten ansteht. Esme wird dich gleich holen kommen. Wir sehen uns dann heute Abend in der Bar!“

Verwirrt lauschte ich seinen Worten. Der verarschte mich doch gerade. Der wollte mich nicht ernsthaft so hier hängen lassen? Ein kleiner, unschuldiger Kuss wurde mir auf die Schulter gedrückt und einer seiner Finger fuhr hauchzart um eine meiner steifen Nippel. Dann hörte ich wie die Tür ins Schloss fiel. Ich war alleine. Alleine in meinem Verlangen und wollte schreien vor Enttäuschung und Schmerz, den er bei mir hinterließ!

3 Kommentare:

  1. Hi !

    Ich kann wirklich nicht mehr stillsitzen. Wann kommt das neue Kapitel ? Ich liebe deine Story wirklich ! Jeden Freitag sitz ich auf heißen Kohlen und freue mich auf das neue Kap . ! :)
    Würde mich also echt freuen,wenn was neues kommen würde.

    ♥ liebe Grüße !

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  2. Hmm wird hir unerhaupt noch weiter geschrieben ?
    hoffe ja weil deine story ist es WOW hehe

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  3. Die gesichte ist irgendwieich weiss nicht sie ist gut geschrieben den heut zu tage gibt es leider immer noch Menschenhandel..,, da werden die frauen zu huren ausgebildet,,, Na gut sie wurden nicht sofort vergewaltigt aber spilt das eine role wen man es nicht freiwilig tut es aus Angst macht und dan schamlos sich darüber lustig macht,,,,
    Den Edward find ich scheisse voralem weil man kein einblick aus seiner sicht hat,, wwäre nicht schlech mal seine sicht der dinge zu hören...

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